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Der Automobilhersteller Porsche

Es war im Jahr 1930, als der Ingenieur und Konstrukteur Dr. Ferdinand Porsche in Stuttgart seine eigene Firma gründete. Zuvor war Dr. Porsche in verschiedenen, anderen Unternehmen wie bei Austro-Daimler beschäftigt gewesen. In der Anfangszeit war die Firma Porsche als Konstruktionsbüro tätig und entwickelte unter anderem für Zündapp und für NSU Autos. Im Jahr 1933 begann Dr. Porsche, sich auch im Bereich von Rennwagen zu betätigen und entwickelte einen Grand-Prix-Rennwagen mit Heckmotor. Der absolute Coup gelang Ferdinand Porsche aber mit der Verwirklichung des VW-Käfers, der zum erfolgreichsten Auto der Geschichte werden sollte.

Porsche betätigte sich in der Zeit des Hitler-Regimes auch als Konstrukteur eines Traktors und verschiedener, militärischer Fahrzeuge. In der Zeit von 1937 bis zum Jahr 1972 war die Firma in Stuttgart-Zuffenhausen beheimatet. Mit dem Volkswagenwerk wurde im Jahr 1948 ein Vertrag abgeschlossen, der endlich klare Verhältnisse schuf und VW und Porsche auf Jahre hinweg trennte. Der erste große Coup nach dem 2. Weltkrieg war 1950 die Entwicklung des Porsche 356, von dem eine beachtliche Stückzahl von rund 75.000 Autos verkauft wurde. Dr. Ferdinand Porsche starb im Jahr 1951. Seine Erben waren sein Sohn Ferry Porsche und seine Tochter Louise Piech, geb. Porsche.

Im Jahr 1963 wurde der Erfolg des Porsche 356 noch einmal übertroffen, als das Modell 911 auf den Markt kam. Familienstreitigkeiten um Positionen und Anteile veranlassten Ferry und Louise im Jahr 1972 dazu, aus der Dr. Ing. hc F. Porsche AG eine Aktiengesellschaft zu machen und ihre eigenen Nachkommen aus dem Direktorium der Firma zu verbannen. Die Familien Porsche und Piech sorgten allerdings dafür, dass die Stammaktien und damit die Kontrolle über die Firma in der Familie blieben.
Zwischen 1989 und 1992 ging es dem Unternehmen Porsche nicht sehr gut, denn aufgrund des gesunkenen Dollarkurses blieb der erhoffte Absatz aus.
Es war Wendelin Wiedeking, der ab dem Jahr 1992 die Firma wieder auf Vordermann brachte. Der neue Vorstandssprecher sorgte dafür, dass ab dem Jahr 1994 wieder schwarze Zahlen geschrieben wurden. Im Jahr 2006 wurden fast 100.000 Sportwagen der Marke Porsche verkauft.

1999 kam es zu einer Klage ehemaliger Zwangsarbeiter, die in der Zeit des Dritten Reiches im Werk gearbeitet hatten. Obwohl die Klage abgewiesen wurde, weil Porsche mehrmals umfirmiert hatte, trat das Unternehmen der Stiftungsinitiative der Deutschen Wirtschaft bei und trug auf diese Art zur Wiedergutmachung bei.
Beteiligungen an VW hatte Porsche schon immer und ab dem Jahr 2005 waren es rund dreißig Prozent der Stammaktien, die sich in den Händen von Porsche befanden. Im Gegenzug kaufte VW im Jahr 2009 fast die Hälfte der Stammaktien von Porsche. Seit dem Jahr 2012 gehört Porsche Porsche Cayenneganz zum Volkswagenwerk.
Mit modernen Sportwagen wie dem Porsche Boxter und dem Porsche Cayman ist die Marke Porsche auch weiterhin ganz groß iminternationalen Geschäft.

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